Auf einen Blick

  • Auf Ihren Verbrauch ausgelegt – selbst genutzter Strom ist am meisten wert
  • Dach zuerst – Ausrichtung, Verschattung, Zustand und Tragreserve prüfen wir vorab
  • Förderung – Einmalvergütung des Bundes, das Gesuch stellen wir
  • Überwacht – ein Monitoring meldet Ertragseinbrüche sofort

Was wir vor der Planung prüfen

Vor der Anlagengrösse kommt das Dach.

  • Ausrichtung und Schatten

    Neigung, Himmelsrichtung und Schatten von Bäumen, Kaminen oder Nachbarbauten bestimmen den Ertrag.
  • Zustand der Dachhaut

    Steht in den nächsten Jahren eine Dachsanierung an, gehört sie vor die Anlage – Module ab- und wieder aufzubauen kostet mehr.
  • Tragreserve und Blitzschutz

    Wir prüfen, ob das Dach die Anlage trägt und wie sie sicher angeschlossen wird.

Wer verbraucht den Strom?

Je mehr Solarstrom Sie selbst nutzen, desto besser rechnet sich Ihre Anlage – denn die Vergütung für eingespeisten Strom liegt deutlich unter dem Strompreis.

  • Haushalt und Elektroauto

    Waschen, Kochen und Laden am Tag, wenn die Sonne scheint.
  • Wärmepumpe

    Der grösste Verbraucher im Haus und der beste Abnehmer – deshalb planen wir beides zusammen, siehe Wärmepumpe.
  • Gemeinsam nutzen

    Im Mehrfamilienhaus oder in der Überbauung nutzen mehrere Parteien den Solarstrom über einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch.

Förderung und Vorschriften

Der Kanton St.Gallen hat keine eigene Photovoltaik-Förderung; unterstützt wird über die Einmalvergütung des Bundes, die nach der Inbetriebnahme ausbezahlt wird. Den aktuellen Betrag nennen wir Ihnen in der Offerte.

Bei Neubauten muss ein Teil des Stroms selbst erzeugt werden, und wer nach Minergie baut, belegt einen grossen Teil der Dachfläche mit Modulen. Wir zeigen Ihnen, was für Ihr Projekt gilt.

So läuft Ihr Photovoltaik-Projekt ab

  1. Erstgespräch

    Ihr Verbrauch, Ihre Heizung, Ihre Pläne und der Zeithorizont.

  2. Dachaufnahme

    Ausrichtung, Verschattung, Dachhaut, Tragreserve und Zugang.

  3. Auslegung und Offerte

    Anlagengrösse, Modulbelegung, Wechselrichter und Ertragsrechnung.

  4. Anmeldung

    Netzanschlussgesuch beim Netzbetreiber und Fördergesuch – das übernehmen wir.

  5. Montage

    Unterkonstruktion, Module, Verkabelung und Wechselrichter.

  6. Inbetriebnahme

    Abnahme, Anmeldung, Einführung und Einrichtung des Monitorings.

Kosten und Unterhalt

Die Kosten hängen von Leistung, Dachart, Montage und Aufwand am Zählerplatz ab – eine Pauschalzahl wäre irreführend. Oft rechnet sich eine kleinere Anlage mit viel Eigenverbrauch besser als eine grosse, deren Strom grösstenteils ins Netz fliesst.

Photovoltaik ist wartungsarm, aber nicht wartungsfrei: Wir kontrollieren Module, Befestigung, Verkabelung und Wechselrichter, und ein Monitoring meldet Ertragseinbrüche, bevor sie auf der Jahresabrechnung auffallen – auf Wunsch im Serviceabo.

Mehr dazu im Ratgeber

Ihre Ansprechperson

  • Andreas Stätter, Ansprechpartner Planung, Energieberatung, Solar, Photovoltaik und Holzfeuerung; Projektleiter HLKKS bei der Fürer AG

    Andreas Stätter

    Ansprechpartner Planung, Energieberatung, Solar, Photovoltaik und Holzfeuerung; Projektleiter HLKKS

    Projektleiter HLKKS
    Zimmerer, dipl. Ing. (FH) Gebäudetechnik und -klimatik

    Nachricht senden 071 858 20 10

Häufige Fragen

Ja, aber Sie nutzen weniger Strom selbst, und eingespeister Strom bringt deutlich weniger als der Strompreis. Deshalb klären wir zuerst, wer den Strom im Haus verbrauchen kann.

Technisch ja, wirtschaftlich selten. Module ab- und wieder aufzubauen kostet mehr, als beide Vorhaben abzustimmen. Den Zustand des Dachs prüfen wir deshalb vorab.

Wir nennen Ihnen den aktuellen Betrag in der Offerte.

Ihr Vorhaben in guten Händen

Planen Sie Photovoltaik? Dann klären wir gleich mit, wie Sie möglichst viel Solarstrom selbst nutzen. Dach, Verbrauch und Heizung prüfen wir in einem einzigen Termin. Telefon 071 858 20 10.

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