Photovoltaik und Solarwärme in St.Gallen und der Ostschweiz
Eine Solaranlage lohnt sich am meisten, wenn Sie den Strom selbst nutzen. Deshalb planen wir Photovoltaik nie isoliert, sondern zusammen mit Ihrer Heizung: Die Wärmepumpe ist meist der grösste Stromverbraucher im Haus – und der beste Abnehmer für Ihren Solarstrom.
Wir bauen Photovoltaik- und Solarwärmeanlagen für Wohnhäuser, Betriebe und öffentliche Bauten im Raum St.Gallen, Rorschach und am Bodensee. Anmeldung beim Netzbetreiber und Fördergesuch erledigen wir für Sie.
Auf einen Blick
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Photovoltaik und Wärmepumpe aus einer Hand – Grösse, Speicher und Regelung gemeinsam geplant
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Solarwärme – dort, wo vor allem Warmwasser gebraucht wird
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Förderung – über die Einmalvergütung des Bundes; das Gesuch stellen wir für Sie
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Neubau – im Kanton St.Gallen muss ein Teil des Stroms selbst erzeugt werden
Unsere Solarlösungen
Vom Einfamilienhaus bis zum Gewerbedach – wir planen, bauen und betreuen Ihre Anlage.
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Photovoltaik
Eigener Strom vom Dach.
Für Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto – ausgelegt auf Ihren Verbrauch, nicht auf die grösste Fläche.
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Solarwärme
Warmwasser von der Sonne.
Sinnvoll, wo das ganze Jahr viel Warmwasser gebraucht wird – und ideal zusammen mit einer Holzheizung.
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Photovoltaik und Wärmepumpe
Heizen mit eigenem Solarstrom.
Wir stimmen Anlage, Speicher und Regelung so ab, dass Ihre Wärmepumpe möglichst oft mit Sonnenstrom läuft.
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Wartung und Monitoring
Damit Sie jeden Ertrag nutzen.
Kontrolle von Modulen und Wechselrichter und eine Ertragsüberwachung, die Ausfälle sofort meldet.
Warum Photovoltaik und Wärmepumpe zusammengehören
Eine Solaranlage und eine Wärmepumpe, die nichts voneinander wissen, verschenken viel Potenzial. Gemeinsam geplant, passt alles zusammen:
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Die richtige Grösse
Eine nur auf den Haushalt ausgelegte Anlage reicht nicht für die Wärmepumpe – eine zu grosse speist Strom ein, der im Haus mehr wert wäre. -
Sonne speichern
Warmwasserspeicher und Bodenheizung nehmen Solarwärme auf, wenn die Sonne scheint – oft günstiger als eine Batterie. -
Eine Regelung für beides
Nur wenn Wärmepumpe und Wechselrichter miteinander kommunizieren, heizt Ihr Haus bei Sonnenschein.
Planen Sie Heizungsersatz und Photovoltaik gleichzeitig, fallen Gerüst, Dacharbeiten und Elektroinstallation nur einmal an. Und der Batteriespeicher? Zuerst holen wir über Regelung und Speicher das Maximum heraus, dann rechnen wir ehrlich, ob sich eine Batterie lohnt.
Systeme für Solar
Strom, Wärme oder beides aus derselben Fläche.
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Sonne
Photovoltaik
Die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom (elektrische Energie) mittels Solarzellen wird dagegen als Photovoltaik, die entsprechenden Anlagen als Photovoltaikanlagen bezeichnet. Die Fürer AG verfügt hierzu über umfangreiche Erfahrung in der Projektierung von PV-Anlagen und setzt Grossanlagen mit einem Partnerunternehmen um.
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Sonne
Thermische Sonnenkollektoren
In thermischen Solaranlagen oder Solarthermieanlagen erfolgt eine Umwandlung von solarer Einstrahlung in Wärme. Diese macht die Fürer AG nutzbar für die CO2-freie Unterstützung für die Beheizung von Gebäuden und der Erwärmung von Brauchwarmwasser. Im Weiteren kann die Solarthermie für die Regeneration von Erdwärmesonden eingesetzt werden. Die Fürer AG setzt in diesem Bereich neue, nachhaltige Technologien wie Vakuumröhrenkollektoren oder selektiv beschichtete Sonnenkollektoren ein und macht so für Sie regenerative Energie nutzbar.
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Sonne
Hybridkollektoren
Der Hybridkollektor nutzt die solare Energie in thermischer und elektrischer Form. Durch das Abführen der Kollektorwärme (thermischer Teil) wird gleichzeitig die Photovoltaikanlage (elektrischer Teil) gekühlt. Dadurch erhöht sich der Wirkungsgrad der Photovoltaikanlage und demzufolge der Stromertrag. Die thermische Energie kann zum Beispiel für die Vorwärmung des Brauchwarmwassers genutz werden.
Solarprojekte aus der Region
Eine Auswahl der Bauten, in denen unsere Haustechnik mit der Sonne arbeitet.
Mehr dazu im Ratgeber
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Fördergelder in der Ostschweiz
Wie Photovoltaik und Heizung in der Ostschweiz gefördert werden.
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Heizungsersatz im Kanton St.Gallen
Vorschriften und Standardlösungen beim Heizungsersatz.
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Wärmepumpe im Altbau
Wärmepumpe im Altbau – was mit Heizkörpern geht.
Ihre Ansprechperson
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Andreas Stätter
Ansprechpartner Planung, Energieberatung, Solar, Photovoltaik und Holzfeuerung; Projektleiter HLKKS
Projektleiter HLKKS
Zimmerer, dipl. Ing. (FH) Gebäudetechnik und -klimatik
Häufige Fragen
In der Regel ja. Die Wärmepumpe ist der grösste Stromverbraucher im Haus und nimmt den Solarstrom direkt auf. Entscheidend ist die gemeinsame Planung von Anlagengrösse, Speicher und Regelung – getrennt geplant bleibt viel ungenutzt.
Gefördert wird über die Einmalvergütung des Bundes, die regelmässig angepasst wird. Wir nennen Ihnen den aktuellen Betrag in der Offerte und stellen das Gesuch. Einzelne Gemeinden zahlen zusätzlich.
Nicht zwingend. Eine Wärmepumpe mit Warmwasserspeicher übernimmt einen Teil der Aufgabe günstiger. Wir holen zuerst über Regelung und Speicher das Maximum heraus und rechnen dann, ob sich eine Batterie für Sie lohnt.
Neubauten müssen einen Teil ihres Stroms selbst erzeugen – meist mit einer Photovoltaikanlage. Alternativ sind ein tieferer Energiebedarf, ein Zusammenschluss mit Nachbarn oder eine Ersatzabgabe möglich. Wir zeigen Ihnen, welcher Weg sich rechnet.
Photovoltaik ist vielseitiger: Der Strom dient Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto. Solarwärme lohnt sich, wo das ganze Jahr viel Warmwasser gebraucht wird und das Dach knapp ist – oder zusammen mit einer Holzheizung.
Mehrere Wohnungen oder Betriebe hinter einem gemeinsamen Anschluss nutzen den Solarstrom gemeinsam und treten gegenüber dem Netzbetreiber als ein Kunde auf. So bleibt mehr Strom in der Liegenschaft. Messung und Abrechnung planen wir mit.
Wenig, aber nicht keine: Kontrolle von Modulen, Befestigung, Verkabelung und Wechselrichter sowie eine Ertragsüberwachung. Ohne Überwachung fällt ein Defekt oft erst Monate später auf.
Ihr Vorhaben in guten Händen
Planen Sie Photovoltaik? Wir prüfen Dach, Verbrauch und Heizung in einem Termin, klären Netzanschluss und Förderung und zeigen Ihnen Ertrag und Eigenverbrauch. Telefon 071 858 20 10.
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