Auf einen Blick

  • Dokumentierte Projekte aus Wohnbau, Gewerbe und Industrie, öffentlichem Sektor und Infrastruktur
  • Objektspannweite vom einzelnen Wohnhaus bis zum Bahnhof St.Gallen
  • Geografische Spannweite: Niederuzwil, Gossau SG, St.Gallen, Mörschwil, Goldach, Rorschach, Staad, Heerbrugg, Herisau, Arbon, Romanshorn, Egnach
  • Alle fünf Gewerke der Fürer AG kommen im Portfolio vor: Heizung, Lüftung und Klima, Kälte, Sanitär, Solar und Photovoltaik

Ausgeführte Projekte

Alle dokumentierten Projekte der Fürer AG – nach Kategorie filterbar.

Wonach lassen sich die Referenzen filtern?

Die Übersicht lässt sich nach vier Merkmalen filtern: Nutzungsart, Ort, Gewerk und Bauart. Wer ein vergleichbares Objekt sucht, kombiniert am besten zwei davon – etwa «Wohnbau» mit «Sanierung» oder «öffentliche Bauten» mit «St.Gallen».

  • Nutzungsart

    hat die grösste Aussagekraft, weil sie die technischen Anforderungen bündelt: Ein Alters- und Pflegeheim stellt andere Ansprüche an Trinkwarmwasser und Lüftung als eine Produktionshalle.
  • Ort

    zeigt die räumliche Dichte des Portfolios: Schwerpunkte sind die Stadt St.Gallen, der Bodenseeraum zwischen Rorschach und Romanshorn und das Fürstenland, dazu Objekte im Rheintal und im Appenzellerland. Mehr dazu unter Einzugsgebiet.
  • Gewerk

    filtert nach Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Solar. Projekte, deren Leistungsumfang noch nicht dokumentiert und freigegeben ist, erscheinen in diesem Filter nicht – die Aufbereitung der Projektdaten läuft.
  • Neubau oder Sanierung

    Im Neubau gibt die Terminkette des Generalunternehmers den Takt vor, in der Sanierung bestimmen Bestand, Etappierung und laufender Betrieb den Ablauf.

Welche Kategorie passt zu meinem Vorhaben?

  • Öffentliche Bauten

    versammelt Objekte von Gemeinden, kantonalen Bauherrschaften, Hochschulen, Kliniken und Heimen – darunter der Werkhof Mörschwil, die Geriatrische Klinik St.Gallen, das Learning Center Square der Universität St.Gallen, das denkmalgeschützte Kornhaus Romanshorn und der Bahnhof St.Gallen. Das Kennzeichen dieser Kategorie ist das Bauen im laufenden Betrieb.

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  • Gewerbe und Industrie

    enthält Produktions-, Logistik-, Büro- und Verkaufsbauten, unter anderem IKEA St.Gallen, die Migros St.Gallen-Bruggen, den Firmensitz von Abacus in Wittenbach, das Beerencenter der Tobi Seeobst AG in Egnach und die Produktionshalle der StarragHeckert AG. Kennzeichnend sind hohe Volumenströme in der Lüftung, Prozess- und Gewerbekälte sowie das Kostenrisiko eines Betriebsunterbruchs.

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  • Wohnbau

    deckt Überbauungen, Mehrfamilienhäuser und einzelne Wohnhäuser ab, darunter der Seepark Staad, die Überbauung «neuRING» in Gossau, der Trischliplatz Rorschach und der Appenzellerpark Herisau. Themen sind Komfortlüftung, Trinkwarmwasser, Schallschutz und – bei Sanierungen – das Arbeiten im bewohnten Zustand.

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Welche Kategorie zum eigenen Objekt passt, klärt sich am schnellsten am Telefon unter 071 858 20 10.

Wie breit ist die Bandbreite der Objekte?

Die Bandbreite reicht vom einzelnen Wohnhaus bis zum Verkehrsbauwerk – vom Wohnhaus zum Elephant bis zum Bahnhof St.Gallen, einem Objekt mit Publikumsverkehr rund um die Uhr, in dem jede Etappe mit dem Bahnbetrieb abgestimmt sein muss.

Dazwischen liegt das ganze Spektrum: Wohnüberbauungen, Alterswohnungen, eine Geriatrische Klinik, ein Hochschulbau, ein denkmalgeschütztes Kornhaus, ein kommunaler Werkhof, ein Einrichtungshaus, ein Verkaufsgeschäft mit Lebensmittelkälte, Produktionshallen im Maschinen- und Werkzeugbau, ein Betrieb der Lebensmittelverarbeitung sowie Büro- und Logistikgebäude.

Anforderungen aus einem Segment sind dabei im anderen nutzbar: Hygieneanforderungen aus der Klinik in der Lebensmittelverarbeitung, Erfahrung mit Etappierung im Bahnbetrieb in der bewohnten Wohnüberbauung, Kältetechnik aus dem Detailhandel in der Prozesskühlung.

Referenzen für Bauherrschaften und öffentliche Auftraggeber

Für Generalunternehmer, Totalunternehmer, Architekturbüros und Investoren zählt vor der Vergabe, ob ein Betrieb Objekte der eigenen Grössenordnung ausgeführt hat. Welche Nachweise die Fürer AG dazu liefert – Referenzblätter, Kapazitätsangaben, Terminverhalten, Übergabedokumentation –, steht unter Für Bauherrschaften.

Für Gemeinden, kantonale Bauherrschaften, Schulträger, Spitäler und Heime kommt die vergaberechtliche Ebene dazu: Eignungsnachweise, Teilnahmebedingungen und die Frage, welche Referenzen in einer Submission verlangt werden dürfen. Diese Punkte behandelt Für öffentliche Auftraggeber.

Häufige Fragen

Publiziert ist eine Auswahl aus Wohnbau, Gewerbe und Industrie, öffentlichem Sektor und Infrastruktur – keine Gesamtliste. Für eine Ausschreibung oder einen Eignungsnachweis stellt die Fürer AG auf Anfrage Referenzblätter zu vergleichbaren Objekten zusammen, auch zu solchen, die hier nicht publiziert sind.

Das steht auf der jeweiligen Projektseite, sobald die Angaben aufbereitet und von der Bauherrschaft freigegeben sind. Die Fürer AG führt Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Solar aus – in welchem Umfang das im einzelnen Objekt der Fall war, hängt von der Ausschreibung und der Vergabe ab und wird pro Projekt ausgewiesen, nicht pauschal behauptet.

Ja. Das Vergaberecht untersagt es der Vergabestelle, Erfahrung mit öffentlichen Aufträgen zur Bedingung zu machen. Private Referenzobjekte zählen damit grundsätzlich vollwertig – auch wenn die Rechtsprechung dazu noch nicht gefestigt ist. Massgebend bleibt die Vergleichbarkeit von Grösse, Nutzungsart und technischer Anforderung.

Ja. Die publizierten Referenzen zeigen die grösseren Objekte, weil sie öffentlich bekannt sind. Den Alltag bilden Heizungsersatz in Einfamilienhäusern, Sanitärarbeiten in Mehrfamilienhäusern, Serviceabos und Kundendiensteinsätze in der Region St. Gallen. Für ein Vorhaben dieser Grössenordnung führt der Kundendienst schneller weiter als der Vergleich mit einer Grossbaustelle. Für ein konkretes Vorhaben nennt die Fürer AG die passenden Vergleichsobjekte mit Ort und Nutzungsart. Telefon 071 858 20 10 oder Offerte anfragen.

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