Steigzonensanierung im bewohnten Mehrfamilienhaus
Rostiges Wasser, wiederkehrende Lecks oder zu wenig Druck in den oberen Stockwerken: Dann ist es Zeit für neue Steigleitungen. Wir ersetzen sie Strang für Strang – also jeweils die übereinanderliegenden Bäder und Küchen einer Zone. Der Rest des Hauses bleibt in Betrieb.
Wir planen die Etappen, informieren die Bewohnerschaft rechtzeitig und stimmen Abstellungen mit Ihrer Verwaltung ab. So bleibt die Belastung für alle überschaubar.
Auf einen Blick
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Strang für Strang – der Rest der Liegenschaft bleibt bewohnbar
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Angekündigte Abstellungen – nur im bearbeiteten Strang
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Gut informiert – wir stimmen uns mit Verwaltung und Bewohnerschaft ab
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Idealer Zeitpunkt – zusammen mit dem Badumbau, wenn die Wand ohnehin offen ist
Wann sich der Ersatz lohnt
Nicht das Alter allein entscheidet, sondern der Zustand. Für eine Sanierung sprechen:
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Korrosion
Rostbraune Verfärbungen im Wasser oder sichtbare Ablagerungen an offenen Leitungen. -
Wiederkehrende Lecks
Mehrere Schäden in derselben Zone innert kurzer Zeit. -
Zu wenig Druck
Das Wasser fliesst in den oberen Geschossen spürbar schwächer. -
Anstehender Badumbau
Wenn die Wand ohnehin geöffnet wird.
Ist der Zustand unklar, zeigt eine Begehung mit stichprobenweiser Öffnung mehr als jede Schätzung nach Baujahr.
So arbeiten wir im bewohnten Haus
Für die Bewohnerinnen und Bewohner zählt vor allem, dass alles planbar bleibt.
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Etappen
Wir arbeiten strangweise. So bleibt die Bauzeit je Wohnung überschaubar. -
Abstellungen
Nur im bearbeiteten Strang und vorab angekündigt. Die Zeit ohne Nasszelle regeln wir gemeinsam mit Ihnen. -
Zugang
Wir organisieren den Zugang zu den Wohnungen je Etappe im Voraus – das vermeidet Verzögerungen.
So läuft eine Strangsanierung ab
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Begehung und Befund
Zustand der Leitungen, Führung der Stränge und Zugänge.
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Etappenplan
Reihenfolge der Stränge, Dauer je Wohnung und Abstellzeiten.
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Information
Die Bewohnerschaft erfährt frühzeitig, wann welche Wohnung betroffen ist.
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Ausführung je Strang
Demontage, neue Leitungen, Anschlüsse und Verschluss.
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Spülung und Inbetriebnahme
Die neuen Leitungen werden gespült, geprüft und freigegeben.
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Übergabe
Dokumentation für die Verwaltung.
Was sich gleichzeitig lohnt
Ist die Wand offen, sind angrenzende Arbeiten deutlich günstiger als später: der Badumbau, neue Absperrventile, die Anpassung der Warmwasserverteilung und wo nötig eine bessere Badentlüftung. Dabei legen wir die Warmwasserverteilung so aus, dass sie hygienisch einwandfrei bleibt – mehr unter Sanitär.
Die Sanierung lässt sich auch über mehrere Budgetjahre verteilen – wir planen die Zwischenstände so, dass alles jederzeit funktioniert.
Mehr dazu im Ratgeber
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Heizungsersatz im Stockwerkeigentum
Beschlüsse und Kostenverteilung in der Gemeinschaft.
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Sanierung im laufenden Betrieb
Sanieren, während das Haus bewohnt und genutzt wird.
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Legionellen und Trinkwarmwasser
Warmwasserhygiene in vermieteten Liegenschaften.
Ihre Ansprechperson
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Hubert Bischof
Projektleiter Sanitär
eidg. diplomierter Sanitärmeister, Prüfungsexperte, Konzessionen Erdgas/Trinkwasser
Häufige Fragen
Eine verlässliche Angabe erhalten Sie mit dem Etappenplan nach der Begehung.
In der Regel nicht. Wir arbeiten strangweise, und die Abstellungen betreffen jeweils nur den bearbeiteten Strang. Zu regeln ist die Zeit ohne Nasszelle in der betroffenen Wohnung.
Ja, das ist bei Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen üblich. Wichtig ist, dass die Zwischenzustände funktionieren – das planen wir im Etappenplan.
Ihr Vorhaben in guten Händen
Wir nehmen den Bestand auf, erstellen den Etappenplan und stimmen ihn mit Ihrer Verwaltung und der Bewohnerschaft ab. Beschreiben Sie kurz Ihre Liegenschaft oder rufen Sie uns an: 071 858 20 10.
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